Alle Jahre wieder …

droht die Weihnachtspost

Sind Sie schon in vorweihnachtlicher Stimmung? Nein? … ich auch nicht. Nach dem langen Sommer bin ich gedanklich gerade mal im Herbst angekommen. Aber es hilft nichts: die Weihnachtsmänner stehen parat, es bleiben uns noch 20 Tage bis zum Fest. Stürzen wir uns also in die Vorbereitungen: Die Weihnachtspost für Kunden und Geschäftspartner wartet. Das kostet viel Arbeit und natürlich Zeit. Wer hat die schon – gerade im Jahresendspurt?

Papier oder doch die schnelle Email?

Sie haben bei Ihrer Weihnachtspost grundsätzlich die Wahl zwischen Papier und elektronischem Versand. Natürlich kennen Sie die üblichen Vor- und Nachteile. Karten müssen vorbereitet, hergestellt, (mindestens) unterschrieben und rechtzeitig in die Post gegeben werden. Noch mehr Arbeit, Zeit und auch noch Geld. Emails sind schneller erstellt und verschickt sowieso. Super, oder? So einfach ist es eben nicht. Das wissen Sie ebenfalls. Oder freuen Sie sich so richtig, wenn Ihnen Ihr Steuerberater kurz vor Weihnachten eine rührende Email schickt? Ihnen und allen anderen? Oder hätte er es gleich lassen können, wenn sich eh keiner angesprochen fühlt? Was meinen Sie?

Gruß in die Runde oder persönliche Ansprache?

Fakt ist: Heute bekommen wir zu 80 Prozent Emails an den großen Verteiler oder x-beliebige Karten mit lieblosen Vordrucken. Was glauben Sie, wie sich die handverlesenen Kunden fühlen, die eine persönliche Karte bekommen? Handverlesen!

Schreiben müssen Sie selbst, beim Design kann ich Ihnen helfen.

Der Countdown läuft –

und Sie fragen sich, ob Sie jetzt noch Karten besorgen können, die zu Ihrem Unternehmen passen?
Ja, theoretisch schon. Bei den kurzen Produktionszeiten heute ist eine Karte schnell gedruckt und geliefert. Nachdem nur ein ordentliches Produkt in Ihrem Corporate Design (CD) den gewünschten Effekt hat, ist für eine rasche Design-Umsetzung eben ein solches CD die Voraussetzung. Wenn, dann jetzt and die Arbeit gehen. Und zwar zügig: Auch die Druckereien haben vor Weihnachten mehr als genug zu tun. Und es lohnt sich: Persönliche Weihnachtskarten sind gut, sich bei Kunden und Geschäftspartnern zu bedanken und sich mal wieder in Erinnerung zu rufen.

Kurz vor Knapp? Was geht noch mit Papier?

Angenommen der Zeitpunkt, selbst eine Karte entwerfen und drucken zu lassen ist verstrichen. Und nun? Mir fallen da noch ein zwei Kleinigkeiten ein, die Ihre Post aus dem Meer der Weihnachtskarten hervorheben:
Wie wäre es mit einer schlichten Karte mit persönlichem Text und einem Umschlag in Ihrer Corporate-Farbe? Und/oder: Geben Sie ein paar Glitzersternchen in den Umschlag, die beim Öffnen herausfallen. Ein bisschen kitschig, aber zu Weihnachten durchaus erlaubt.

Beides funktioniert allemal auch bei »eigenen« Karten. Und wenn Sie jetzt dringend an die Planung Ihrer Weihnachtskarte gehen möchten habe ich ein Angebot für Sie: Vorbereitete Weihnachtsmotive, die sich leicht auf Ihr Corporate Design anpassen lassen. Dann klappt es heuer noch mit einer individuellen Karte. Mein Angebot gilt bis zum 7. Dezember.

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