Mein erstes Mal

Es ist immer etwas besonderes, ich hatte Gück. Es war toll! Mein erstes Barcamp, das Isarcamp am 22. April im Rahmen der Münchner Webwoche. #mww18 #isarcamp #digitaldabei! Hier mein Bericht: So richtig wusste ich nicht, was da auf mich zukommt. Neugierig und sicher, dass ich ein paar bekannte Gesichter treffen werde habe ich mich kurzentschlossen zum Barcamp angemeldet – um mich schon einen Tag später auf den Weg zu machen. Meine erste Erkenntnis: Ein Barcamp ist eine Adhoc-Nicht-Konferenz.
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Und täglich grüßt das Whippet-Tier

Hinter jedem erfolgreichen Menschen steht ein Whippet. Davon bin ich überzeugt. Weil er auch oft liegt und ich finde, dass »glücklich« ein schöneres Wort als »erfolgreich« ist, würde ich es lieber so formulieren: Hinter jedem glücklichen Menschen liegt ein Whippet. Ob liegend oder stehend – allseits aufmerksam begleiten wir unsere Menschen fürsorglich durch die Welt. Und das ist nicht ohne. […]
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Die Sofortkampagne ist parkettsicher

So entstand die Kampagne für die Neuberger Parkett: Gleich am Anfang stand fest, dass mein Auftraggeber Stephan Doll, Geschäftsführer der Neuberger Parkett und Fußbodentechnik GmbH, die übliche Inszenierung von Böden satthatte. Er wollte keine hübschen Wohnräume samt Designermöbel in seiner Darstellung sehen. Was er dagegen wollte, war eine Bilderwelt, die auffällt – natürlich mit Fokus auf das Parkett.
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Die geschwätzige Visitenkarte

So klein eine Visitenkarte auch ist – dieses Stück Papier kann recht viel über uns verraten. Papier, Papierstärke, Druckqualität und natürlich die Gestaltung eröffnen eine Welt. Ihre Welt. Beispiel gefällig?
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Eine Woche Neuland

Meine allerersten Praktikumserfahrungen: Ich habe sehr viel Neues über Design an sich und die verschiedenen Bereiche, bei denen Design auftaucht, gelernt. Zum Beispiel, dass man bei der Gestaltung am besten Linien aufgreift. Und dass es bei einem Plakat am besten aussieht, wenn man Gegensätze wie Fotografie und Zeichnung oder bunt und chaotisch zu strukturiert und geometrisch zusammenbaut. Alles in Allem kann ich es nur empfehlen, ein Praktikum in Richtung Design zu machen, weil ich denke, dass man in diesem Bereich nicht zu klischeehaften Praktikantenaufgaben verdonnert wird. Also zumindest war das bei mir nicht der Fall.
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Was kommt nach dem Briefing?

Die wichtigsten Phasen bis zur Design-Umsetzung: Im ersten Teil dieses Blogartikels habe ich Ihnen ein paar Tipps gegeben, wie Sie mit einem guten Briefing noch schneller zu Ihrem gewünschten Design-Ergebnis kommen. Wie es danach weiter geht und wann Sie als Kunde meine Arbeit beeinflussen können (und müssen), erfahren Sie heute.
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Die Basics für flutschende Design-Projekte

Mit dem richtigen Briefing noch schneller zum Traum-Ergebnis! Bei einem Design-Auftrag ist es wie mit allen anderen: Der Auftraggeber muss klar vermitteln, was er möchte. Und der Dienstleister muss genau definieren, welche Informationen er dafür benötigt. Lesen Sie weiter, wenn Sie die Basics für ein Design-Briefing kennenlernen möchten. Die Infos, mit denen der Designer zielführend für Sie arbeiten kann.
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Design und Christstollen

… oder die Kunst des Weglassens München, 19. Dezember, 14.00 Uhr. Ich komme gerade in Begleitung einer fiesen Fressnarkose aus der letzten Mittagspause vor den Weihnachtsferien. Den Christstollen zum Dessert hätte ich lieber weggelassen. Und das Restaurant wäre gut beraten gewesen, auf einen Teil der Weihnachtsdekoration zu verzichten. Ich fühle mich in jeder Hinsicht überreizt – und frage mich, wie […]
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