Gesichtspunkt Bildsprache.

Welcome back in meinem Blog. Hier dreht sich alles um Gestaltung, Ästhetik und Bildsprache.

Daneben stelle ich Ihnen interessante Kollegen vor – und lasse Sie immer mal wieder einen Blick hinter die Kulissen im WELLERSHAUS werfen.

Bevor ich mich zu weit aus dem Fenster lehne, habe ich recherchiert. Welche Beiträge könnten Sie interessieren? Welche Blickwinkel sind spannend? Was gibt es über Bildsprache alles zu erzählen – und was ist das überhaupt, Bildsprache?

In dieser Phase der Orientierung bin ich auf ganz unterschiedliche Aspekte gestoßen. Hier die ersten Beispiele:

Der Trend zu Allerweltsbildern

Es kann ziemlich schiefgehen, wenn man sich wenig Gedanken um Bildsprache macht und noch weniger Geld ausgeben will. Ein Beispiel: Die ungewollte Einstimmigkeit von FDP und NPD, die im Bundeswahlkampf das gleiche »Stockmaterial« zur Bebilderung ihrer Familienpolitik hernahmen. Blöd.

Die Macht des Bildausschnitts

Eine Erinnerung aus meinem Studium – aus der Stunde Designtheorie: Der Anschnitt eines Porträtfotos kann stark werten: Ein leicht angeschnittener Kopf unterstreicht die Autorität einer Person, ein fett angeschnittener Kopf bewirkt das Gegenteil. Will man jemanden komplett durch den Kakao ziehen, wählt man zusätzlich eine total unmögliche Perspektive.

Die Liebe zum Detail

Mir kam zu Ohren: Schreibe nicht über alles, sondern über ein Detail, das dich besonders interessiert.
Da wäre z.B. der Vergleich von Ballett und Design. Welche Gemeinsamkeiten haben diese beiden Disziplinen? Mehr dazu im nächsten Beitrag!

Und: Wenn Sie mit mir über konzeptionell stimmige Bildsprache sprechen möchten – jederzeit gern!

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