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Auch ein Blog braucht eine Bildsprache

Heute geht es um meine eigene Bildsprache im Blog. Warum es mir wichtig ist, die Bilder zu den Artikeln einheitlich zu gestalten. Und wie ich es schaffe, sie mit geringem Aufwand und kleinem Budget – in einer sehr eigenen Ästhetik – umzusetzen. Nachdem sich der Beitrag »Lecker Bilderwelt-Rezept« eher theoretisch mit Bildsprache beschäftigt hat, diesmal ein praktisches Beispiel.

Mechanik gesucht.

Ziel war es, eine eigene Bildsprache für meinen Blog zu entwerfen. Bis dato hatte jeder Beitrag sein eigenes Bild, thematisch passend. Oder, wenn es kein Bildmaterial gab, ein Stockfoto. Das konnte so nicht bleiben. Ein Blog, der den Schwerpunkt Bildsprache hat, sollte mit einer eigenen auftreten. Mein Anspruch an die unterschiedlichen Motive ist es, die jeweiligen Themen in der gleichen Form darzustellen. Mit Wiedererkennungswert, einfach zu realisieren – und doch mit genug Potenzial, immer wieder neu und frisch inszeniert werden zu können.

Der Aufbau: Die Schachtel als Bühne.

Ein Karton bietet den Rahmen für alle Motive. Ein Karton, weil ich die Farbe und das Material mag. Er ist stabil, pur, klar und unverschnörkelt und passt deshalb gut zu meinem Vorhaben. Darin präsentieren sich Fotos, Zeichnungen, Sprechblasen, 3D-Objekte. Ein Zusammenspiel, das immer wieder neue Darsteller aufnehmen kann und darum für alle Thematiken einsetzbar ist. Er bietet mir eine neutrale Bühne. Das Bühnenbild darf und soll sich je Motiv verändern.

Die Aussicht: Was lässt sich damit machen? Wird das nicht langweilig?

NEIN! Die Bühne ist fix. Sie kann, wie oben beschrieben, für alle Inhalte genutzt werden. ABER! Die Formalien können variieren: Blickwinkel, Perspektive, Beleuchtung. Und sogar die Umgebung kann sich ändern. Es muss sich nicht alles im Fotostudio abspielen. Nur ein Beispiel: Für ein »Sommerferien-Foto« werde ich die leere Schachtel an den Starnberger See stellen und damit die Mechanik umdrehen.

Mehr wird nicht verraten – die Reise geht ja grad erst los!